Wees (ftb) - "Jaaaaaa", jubeln lauthals die Kinder auf die Frage des Weeser Bürgermeisters Michael Eichhorn, ob ihnen der neue Spielplatz gefällt. Der Ortsname wird hier Programm. Wees bedeutet sumpfige Wiese. Die kleinen Abenteuerer werden schon am Eingang von zwei großen Krokodilen begrüßt. Um die sumpfige Wiese gefahrenlos zu umgehen, können sie den rettenden Berg erklimmen, sich im kuschligen Weidentippi verstecken, mit der Seilbahn waghalsig den Sumpf überqueren oder in der Zwergenwerkstatt Schutz suchen. Denn aufgepasst, sogar in der Sandkiste lauert ein Krokodil des Künstlers Martin Grembowicz.

Der Weeser Sozialausschuss hat zusammen mit der Erschließungsträgergesellschaft TEG Nord eine attraktive Abenteuerlandschaft im neuen Baugebiet Marrensmoor geschaffen. Geschäftsführer der TEG Nord Frank Sass sieht "diesen Spielpatz als Kommunikationsort, an dem man sich ungezwungen begegnet, ohne sich zu verabreden und das Leben nicht nur in den Gärten" stattfinden lässt. "Ganz besonders möchte ich das positive Klima in der Gemeinde hervorheben", betont Frank Sass. Die Kultur des Miteinanders habe eine Vorbildfunktion für andere Gemeinden. Auch Bürgermeister Michael Eichhorn und Roswitha Weinrich-Mohr als stellvertretende Vorsitzende des Sozialausschusses betonten die gute Zusammenarbeit, die sie gern in der Gestaltung der anderen fünf Weeser Spielplätze fortführen möchten."Dieser Spielplatz ist eine Erfolgsgeschichte", bringt es Michael Eichhorn auf den Punkt.

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Ein gutes Team: v.l.: Frank Sass (Geschäftsführer der Erschließungsträgergesellschaft TEG Nord), Michael Eichhorn (Weeser Bürgermeister), Roswitha Weinrich-Mohr (stellvtr. Vorsitzende des Sozialausschusses)

 

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