Flensburg (pm) - In den Sommerferien am Strand liegen, mit dem Kanu durch Flüsse paddeln, die Nordsee-Inseln Sylt und Föhr kennenlernen, nach Spanien oder Italien fahren und viele andere tolle Sachen machen. Dies alles ist für Kinder und Jugendliche, deren Eltern nicht das große Geld verdienen, nicht immer so ohne weiteres möglich. Im Rahmen des Jugendferienwerkes der Stadt Flensburg vermittelt das Kinder- und Jugendbüro Ferienfahrten von Jugendzentren, Vereinen, Verbänden und kirchlichen Einrichtungen. Damit stehen durch verschiedene Fahrten kostengünstige, erlebnisreiche und aktive Ferienangebote zur Verfügung.

Teilnehmen können Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 17 Jahren, deren Eltern bzw. allein erziehenden Mütter und Väter Arbeitslosengeld II, lfd. Sozialhilfe oder Wohngeld beziehen. Auch wenn das Familieneinkommen knapp über den Sozialhilfe-Regelsätzen liegt oder der Kinderzuschlag nach dem Bundeskindergeldgesetz bezogen wird, ist eine Vermittlung möglich.

Im Regelfall übernimmt das Kinder- und Jugendbüro zwei Drittel der entstehenden Fahrtkosten, die Familie muss ca. ein Drittel der Kosten und das Taschengeld zahlen. Alle Freizeiten im Überblick finden Sie auf www.flensburg.de. Für Fragen steht  Matina Korb vom Kinder- und Jugendbüro der Stadt Flensburg unter 0461-852750 gern zur Verfügung.